Sonntag, 26. Januar 2014

Grüße aus dem Krankenlager

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt...
Am Montag morgen klingelte um halb sieben der Wecker und nach dem kurzen Versuch, mich aufzuraffen wurde mir klar: Das wird heute nichts. Komplette Erschöpfung, durchgefroren bis auf die Knochen, Kopf- und Halsschmerzen.
Die Krankschreibung für den Rest der Woche folgte auf dem Fuße. Nach zwei Tagen ausgiebigem Ausruhen, in Decken gewickelt auf dem Sofa liegen und nachts mit zwei Decken plus Wärmflasche schlafen ging es langsam bergauf.
Bis, ja bis... gestern. Statt fröhlich weiter zuzusehen wie es gesundheitlich bergauf geht, fand ich mich gestern wieder komplett durchgefroren und mit Dauer-Kopfweh auf dem Sofa wieder. Meine Erkältung reitet offensichtlich die zweite Attacke und mein Hirn ist so matschig, dass an Posts mit Sinn und Plan kaum zu denken ist (ich muss mich allein für diese Zeilen so konzentrieren, dass mein Kopfweh darüber nachdenkt gleich noch einen Zahn zuzulegen).

Deshalb verlasse ich euch an dieser Stelle und wünsche mir noch fest, morgen nicht nochmal zum Artz zu müssen. Hoffnung habe ich allerdings wenig.

Damit keiner behaupten kann es gäbe hier im Moment gar nichts zu sehen, lasse ich euch zumindest meine Snowy Sunday Morning playlist da. Ich gehe mich jetzt wieder in meine Decke wickeln, gieße mir die nächste Tasse Tee ein und schaue ein bisschen Leuten beim Wintersport machen zu, bis ich das nächste mal einschlafe.


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