Montag, 10. Februar 2014

Februarprojekt

Ja ich weiß, der 10. ist ein bisschen spät um ein Monatsprojekt zu verkünden. Ich bin es aber schon angengange, nur bin ich nicht dazu gekommen darüber zu schreiben.
Nachdem im Januar relativ erfolgreich auf unnötige Ausgaben beim auswärts essen geachtet wurde, dreht sich auch mein Februarprojekt ums Essen (sollte da jemand ein Muster erkennen: Richtig. Es gibt da einiges aufzuräumen und am Anfang des Jahres ist man ja bekanntermaßen am motiviertesten).

Ich gehöre zu den Leuten, die kein Maß kennen (na gut, sind wir ehrlich: kein Maß kennen wollen) wenns ums essen geht. Vor allem nicht bei Süßigkeiten und Chips. Seit Weihnachten hat die vergnügliche Futterorgie hier nahezu kein Ende gefunden und mittlerweile bin/war ich an einem Punkt angekommen, wo ich das Zeug ganz dringend brauchte.
(Gefühlte) Abhängigkeiten kann ich nun gar nicht leiden, ergo stört mich auch dieser Zustand ganz gewaltig. Der Entschluss war schnell gefasst: nieder mit Industriezucker und E-Stoffen.

Daher heißt es im Februar: Süßigkeiten und Chips adé.

Woche eins davon liegt, mehr oder minder erfolgreich, hinter mir. Ich konnte mich nämlich zunächst nicht recht entschließen, tatsächlich Nägel mit Köpfen zu machen und habe mir ein Hintertürchen offen gelassen: Ein Stück Kuchen beim Nachmittagskaffee mit einer Freundin oder der Krapfen zum Nachtisch sind ja nicht wirklich Süßigkeiten, oder?

Ein kurzer Moment der Ehrlichkeit mir selbst gegenüber führt dann aber letztendlich doch zum Entschluss: Den Rest des Montags ganz ohne.

Ich bin gespannt wie das wird, denn die erste Woche ging vor allem deshalb so leicht weil ich wusste, naja, im Zweifelsfall geh ich halt eben beim Bäcker gegenüber ein zwei Krapfen holen und schon wars das mit dem Süßhunger.

Allein das ist allerdings Zeichen genug dass es an der Zeit ist, der Industriezuckerabhängigkeit ein bisschen beizukommen.

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